Auch zu Hause waren die Frauen meist sehr gleichgestellt mit ihren Männern, da beide einen Beruf ausübten und der Mann nicht der einzige Ernährer der Familie war und somit die Rolle des Oberhauptes für sich beanspruchen konnte. Ab 1924 kam es zu einem konjunkturellen Aufschwung, der vor allem auch durch den Dawes Plan 1924 eingeleitet wurde. Die Ostdeutsche Besatzungszone unter sowjetischer Herrschaft nahm aber einen anderen Weg. In der DDR waren 90% der Frauen berufstätig unter dem Grundsatz „Gleicher Lohn bei gleicher Arbeitsleistung“, es wurde auch darauf hingearbeitet, dass traditionelle Frauenberufe beschränkt werden und die Frau sich für alle „[...] gesellschaftlichen und beruflichen Aufgaben[...]“22 qualifizieren kann (siehe A4: Frauen in der Erdöldestillation im Olefinwerk Böhlen bei Leipzig). Köln 1983, S. 32 - 34
Um die Doppelbelastung als Mutter und berufstätige Frau zu überwinden, schuf die DDR Kinderkrippen und Kindertagesstätten, die sich um die Kinder kümmerten und sie nach sozialistischem Vorbild erzogen. Auch die Frauen in der DDR hätten sich zwischen Familie und Job verausgabt. Beide stehen in ihren Berufen im unmittelbaren Kriegseinsatz.“26.Gegen Ende des 2.Weltkrieges brach der Volkssturm aus und die Frau wurde mit „ihrer“ Waffe, einer Handfeuerwaffe, an die Front gesandt. Ähnlich der NS-Zeit waren Jugendliche und Frauen in Organisationen zusammengeschlossen. Sie waren entweder im Krieg geblieben oder noch in Kriegsgefangenschaft und als sie zurückkehrten oftmals versehrt, traumatisiert und nicht einsetzbar. 3.3 in der Familie, 4. Es waren die so genannten Trümmerfrauen, die Frauen, die ohne Mann erst einmal Ordnung in einer komplett zerstörten Welt schaffen mussten.Nach Kriegsende lebten in Deutschland 60 Prozent Frauen und 40 Prozent Männer. Frauenbewegung Die Emanzipation der Frau fand bzw. Frauen aus dem Bürgertum leisteten Wohltätigkeitsarbeit, aber die Frauen aus dem Proletariat fanden Arbeitsbedingungen vor, ähnlich der Phase des Industrialismus. Somit war es den Frauen möglich, Vollzeitarbeit zu leisten. Böhme, Waltraud/ Dehlsen, Marlene/ Fischer, Andree (Hrsg. Die Rollenverteilung war noch immer klar definiert: Der Ehemann als Ernährer der Familie und die Frau als Hausfrau und Mutter. Die Begeisterung für die Kriegspolitik ließ bei den meisten Frauen schon nach den ersten Wochen nach und sie besannen sich auf ihre eigentliche Aufgabe: die Sicherung der Existenz. Eine Frau im heutigen Deutschland ist vor dem Gesetz absolut gleichberechtigt, im sozialen, politischen und wirtschaftlichen Bereich. 8 Elling, Hanna: Frauen im deutschen Widerstand 1933 – 1945. Bücher mit einem oder mehreren Verfassern: [1]Elling, Hanna: Im deutschen Widerstand 1933-45. 3 Abs. Obwohl die Frauenarbeit stark zugenommen hatte, waren die Lebensbedingungen bestürzend. 2.4.2 in der DDR
Lange Zeit spielte das keine Rolle für die Frauen, sie kannten nichts anderes. Von Vaterschaft ist hingegen nie die Rede. Die Arbeitslosigkeit erreichte ihren Höchststand, jede 3. ): Geschichte und Geschehen Sachsen Band D5. 24 ebd. Übergangsregierungen wurden geschaffen, Präsidialkabinette wurden eingesetzt, die NSDAP d wurde zur führenden Partei in Deutschland und stellte am 30.1.1933 den Reichspräsidenten – Hitler. Da waren doch die Frauen in der DDR viel besser dran, sie durften wenigstens arbeiten gehen, aber auch nur weil die Existenz der Familie ohne ihre Erwerbstätigkeit nicht gesichert gewesen wäre. ich muss ein Referat über das Thema Frauen in der DDR und BRD schreiben ! Als 1914 der 1.Weltkrieg ausbrach, wurde die Lage noch verschärft, denn nun waren alle Frauen gezwungen arbeiten zu gehen. ): Bertelsmann Jugendlexikon. 19 Prof. Dr. Ehlert, Willi/ Prof. Dr. Stiermerling, Heinz: Marxistisch-lenistische politische Ökonomie. Erst 1908 wurden alle Gesetze aufgehoben, die Frauen untersagten in politischen Vereinen zu arbeiten, dadurch konnte die Frau zwar noch immer nicht wählen, bekam aber die Möglichkeit sich für ihre eigenen Rechte zu engagieren. Leipzig, Stuttgart und Düsseldorf 1 1997, S.170 ff. Die Frauen der 50er Jahre waren zum großen Teil auch die Frauen der 40er Jahre. Leitlinie war dabei das Bild des âsozialistischen Menschenâ, der egal ob männlich oder weiblich, in jedem Fall eine âallseits gebildeteâ und Vollzeit berufstätige Person sein sollte, die zusätzlich einen Beitrag für die Gesellschaft leistete. Beiträge aus Sammelwerken, Handbüchern, Lexika, Nachschlagewerken etc. Sie übernahm weiterhin die Rolle der Hausfrau und Mutter, es gab aber einen großen Unterschied, denn hier gab es viele Frauen, die sich von dieser Hausfrauenrolle abwendeten und nicht wieder zurück hinter den Herd wollten. Die Geschichte der Frauen ist eine Geschichte von Höhen und Tiefen. Das ist Illusion, denn Frauen, wenn sie Mütter sind, müssen sie im Beruf zurückstecken. Ich glaube nicht, antwortete ich ihr, daß[!] ): Kleines politisches Wörterbuch. Auch die politischen Veränderungen dieser Zeit beunruhigten die Bevölkerung. Hinzu kam eine starke Fluchtwelle gen Westen. Mit der immer fortschreitenden Industrialisierung in Deutschland waren immer mehr Frauen aus dem Proletariat dazu gezwungen arbeiten zu gehen, um den Familienunterhalt mit zu finanzieren. Als gleichberechtigter Partner war für sie kein Platz mehr in dieser Gesellschaft, denn in der Ideologie des deutschen Faschismus nahmen die Männer den bevorzugten Rang ein. Was heißt Landeskunde als Kulturwisenschaft? der Mensch das veredeln soll, was an sich schlecht ist, und die Frau, die in dieses parlamentarische Getriebe gerät, wird nicht das Parlament veredeln, sondern dieses Getriebe wird die Frau schänden.“25 (Hitler). Jahrhunderts eine neue Qualität: An die Stelle von Standesdefinitionen tr⦠Als Politikerin wird im Allgemeinen eine Frau bezeichnet, die ein politisches Amt innehat oder anstrebt. 16 Schwarzer, Alice: Rolle der Frau, In: SZ Magazin, Oktober 1991
S.311
Im zweiten Abschnitt geht es mir im Besonderen um die Darstellung der Veränderung in der Politik, der Familie und im Beruf. Diese Rollenverteilung ist einfach noch zu sehr in den Köpfen der Menschen verankert und wird auch in Zukunft nicht zu lösen sein. Nämlich die Frau, die in der Familie nur glücklich ist, die dienen soll. Auch die Bildungsmöglichkeiten für Frauen waren in der Kaiserzeit stark eingeschränkt. Alice Schwarzer brachte die Frauen erst aus dieser Rollenverteilung und Frauen wurden zu Feministinnen und protestierten, wenn sie unzufrieden waren, z. September 1950. â⦠handelt es sich doch heute um die endgültige Beschlussfassung xx über das Gesetz über den Mutter- und Kinderschutz und die Rechte der Frau.â 1949 erhielt auch in der DDR die Gleichberechtigung von ⦠Just a Jewess, weaving words in Jerusalem. Frankfurt am Main 1979, S.11-15
Auch wurden ab 1971 Beratungszentren geschaffen, um jungen Müttern Kenntnisse in Haushaltsführung und Gestaltung der Freizeit zu vermitteln. Wobei die sowjetische einen anderen Weg einschlagen sollte. In der Realität jedoch waren die Frauen in den 1950er und 60er Jahren alles andere als gleichberechtigt. 18% aller Familien waren Ein- Eltern- Familien (zu 98% Mutter und KindEr). Eine Gleichberechtigung in dem Sinne, wie es der Gesetzgeber vorgibt, wird es nie geben. Das ist der Beweis dafür, dass Frauen keineswegs das schwache Geschlecht sind, denn sie haben trotz Trauer und schlimmer Kriegserlebnisse, freiwillig schwerste Männerarbeit geleistet und zusätzlich noch Kinder und alte, kranke Menschen betreut. S.175 ff. Obwohl der Frau jetzt die gleichen Rechte wie dem Mann zugedacht waren, Verringerung der Doppelbelastung der Frau durch die Hilfe ihres Ehemannes, veränderte sich nichts. :winke: Schon als am 28.06.1919 der Versailler Vertrag unterschrieben wurde, war den meisten Deutschen klar, dass harte Zeiten auf sie zukommen würden. Im Juli 1878 wurden die ersten Arbeiterinnenschutzbestimmungen erlassen, die besagten: Verbot der Beschäftigung von Wöchnerinnen, während 3 Wochen vor und nach ihrer Niederkunft und in bestimmten Fällen Verbot von Nachtarbeit. Frauen in der Politik der BRD Erfolge der Frauenbewegung seit 1945 1949: â Verankerung der Gleichberechtigung von Mann und Frau in Art. Bielefeld: Cornelsen Hirschgraben11989, [4] u.a. Auch heute ist vielen noch nicht bewusst, dass die Frau völlig gleichberechtigt und selbstständig neben ihrem Mann existieren kann, wenn sie es möchte. Sie wollten nicht mehr die Doppelbelastung, sondern einfach nur ein gesichertes und geborgenes Leben und das fanden sie nun mal in Hitlers ideologischem Weltbild. Die Emanzipation war ein zentrales Anliegen der Politik der SED, man sah die Förderung der Frau „als eine gesellschaftliche und staatliche Aufgabe“ 18 an. Diese Frauen, die begannen, Deutschland aus den Trümmern wieder aufzubauen, werden als „Trümmerfrauen“ bezeichnet. Berlin: Dietz Verlag 197, Beiträge in Zeitschriften oder vergleichbaren periodisch erscheinenden Veröffentlichungen, [1] Schwarz, Paul : Die deutsche Wehr, In: Rundschau Basel, Nr. Dr. Berger, Thomas/ Müller, Karl –Heinz/ Prof. Dr. Oomen, Hans – Gert (Hrsg. 1977 wurde die Zeitschrift "Emma" von der Feministin Alice Schwarzer gegründet. Mit einem Tomatenwurf begann 1968 der Kampf deutscher Frauen für Gleichberechtigung. 15 Elling, Hanna: Frauen im deutschen Widerstand 1933 – 1945. Es wird den Frauen aber nie möglich sein, so zu arbeiten, wie ein Mann. Jh. Bergmann, Klaus/ Bernlochner, Ludwig/ Brixius, Rolf (Hrsg. Mit dem Einmarsch der Alliierten wurde auch in Deutschland damit begonnen, die Demokratie wiederherzustellen. Auch der geleistete Widerstand von u.a. Die Ost-Frau gilt als emanzipiert. Dafür sollten eigentlich alle Männer den Frauen Hochachtung beweisen. Die kritische Lage erholte sich erst nach der Währungsreform 1923, welche auch die „Goldenen Zwanziger“ einleitete. Besonders die Mitwirkung der Frau in der sozialistischen Gesellschaft war ein wichtiges Anliegen des Staates. Meiner Meinung nach wollten die Frauen lieber Hausfrau und Mutter sein, was ihnen Hitler ja auch zudachte. Die WordPress.com-Seite ist der neueste Schrei, Ideen und Texte zur Hochschullehre Deutsch als Fremdsprache, http://www.mdr.de/damals/eure-geschichte/themen/alltag-nischenkultur/frauen/frauen158.html, Einschätzung und Reflexion der Arbeit im Seminar, Frauen in BRD und DDR – eine kurze Gegenüberstellung, Arbeit hatte Vati, Mutti blieb Zuhaus’ – Geschlechterrollen vor und nach 1968, Landeskunde und neue Medien 2014 - eine interessante Erfahrung. Weltkrieg (1933-1945)
Die Rolle der Frau in Ost und West Während Frauen in der DDR immer stärker in die Arbeitswelt einbezogen werden, dominiert in der Bundesrepublik das traditionelle Familienbild. 1871 besaß die Frau so gut wie keine politischen Rechte. - Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN Denn aus einer konstitutionellen Monarchie wurde eine Demokratie, die selbst Frauen das Wahlrecht zusprach. Frankfurt am Main: Röderberg - Verlag 1979, [2]Herve Florence (Hrsg. […]”. Köln: Pahl-Rugenstein2 1983, [3] Loerzer, Sven: Große Frauen unserer Zeit. In einer Demokratie, die auch die Gleichstellung der Frau zusichert, darf der Mann entscheiden, ob seine Frau arbeiten geht? Frauen erhielten Einzug in die Regierung und im öffentlichen Dienst. Zudem diente das Einkommen der Frau der Sicherung des Lebensstandards der ⦠Es herrschte Not und Elend in der Bevölkerung, die Frauen erfuhren noch mehr Diskriminierung und die Arbeitsbedingungen für Frauen waren katastrophal. Alle bisher entstandenen Frauenorganisationen und Bewegungen wurden gleichgeschalten zu einem „Deutschen Frauenwerk“ und der NS-Frauenschaft, die nicht selbstständig waren, sondern der NSDAP unterstanden. Heute besitzen Frauen die gleichen politischen Rechte wie Männer und haben die Möglichkeit sich in einer Demokratie frei nach ihrer Persönlichkeit zu entfalten. In: u.a. Aber es erfolgten auch Verbesserungen für die Frauen, denn die Regierung förderte die Emanzipation der Frau in der Gesellschaft und verbesserte durch ein Gesetz von 1927 den Mutterschutz für Frauen: sie standen unter Arbeits- und Kündigungsschutz sechs Wochen vor und nach ihrer Niederkunft. Dieser wirtschaftliche Schub verbesserte aber keineswegs die Lebens- und Arbeitsbedingungen, denn noch 1923 hatte die Reichsregierung eine Notverordnung erlassen, die die Senkung der Löhne und die Kürzung der sozialen Ausgaben bestimmte. Ich kann das nicht entscheiden, aber ich denke, dass auf diese Weise die Kinder ihren Müttern entfremdet wurden, damit sie gute Sozialisten werden. Frauen- und Familienpolitik wurden in der DDR sehr früh eng miteinander verknüpft. Einleitung: Emanzipation â ein Wort mit Bedeutung 2. Denn seit dem 19. [...] Sie sollen kriegstaugliche Kräfte ablösen.“13, Mit dem Überfall auf Polen am 1.9.1939 und dem Beginn des 2.Weltkrieges arbeiteten Frauen in der Rüstungsindustrie und übernahmen damit schwerste Männerarbeit mit einem Lohn, der etwa 40% unter dem Lohnsatz eines männlichen Hilfsarbeiter lag. Weltkrieg erlebte die Frau einen Wandel ihrer Position, denn die Männer waren im Krieg gefallen, wurden vermisst oder waren verwundet. Ein uneheliches Kind war für die Frau gesellschaftlich eine Katastrophe, viele Mütter erhielten dann nicht einmal das Sorgerecht. Diese Rechte existierten zwar, wurden aber von den wenigsten respektiert und durchgesetzt. [...]“1. In der neugeschaffenen Weimarer Republik erhielten alle über 21jährigen Frauen das Wahlrecht und eine „grundsätzliche staatsbürgerliche Gleichberechtigung von Männern und Frauen“5. Fast alle Frauen sahen aufgrund des Wirtschaftsaufschwungs der 50er Jahre auch keinen Grund dafür, arbeiten zu gehen und waren weiterhin Hausfrau und Mutter, denn sie taten sich sehr schwer die alte Rollenverteilung aufzugeben. Wenn man bedenkt, dass Frauen heute den Männern in nichts nachstehen müssen, war es für Frauen Jahrzehnte lang eigentlich ganz selbstverständlich, nur Hausfrau und Mutter zu sein. und eröffnete das „Wettrüsten der Mütter“. Weltkrieg, von Hitler lange vorher geplant, zerstörte dann wiederum die Illusionen der Frauen, ihre jetzigen Aufgaben sollten die Unterstützung des Volkssturmes sein und mit Ende des Krieges waren sie die Hauptkraft, die mit dem Wiederaufbau begann. Sowohl in den westlichen Sektoren als auch in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands â kurz SBZ - waren die Männer knapp. 23 Prof. Dr. Rohlfes, Joachim: Gesellschaft im Wandel. Am 29.10.1929, „Schwarzer Freitag“, kam es dann zum Zusammenbruch der Wirtschaft in den USA und somit zum Ausbruch der Weltwirtschaftskrise, die Deutschland besonders hart traf. Ihr Land war von Männern beherrscht und auch in der Familie war der Mann das Oberhaupt. stellte. ): Geschichte und Geschehen Sachsen Band D5. Trotzdem sollte die Gesellschaft die Leistungen einer Frau und ihre Arbeit für die Familie und den Staat mehr anerkennen und fördern. 17 Prof. Dr. Rohlfes, Joachim: Gesellschaft im Wandel. Gleichstellung bisher minderberechtigter Individuen oder Bevölkerungsgruppen, zum Beispiel [...] der Frauen im 19. und 20. Hamburg 2001, S. 48
Die polarisierende Unterscheidung von männlichem und weiblichem Habitus war unter anderem ein zentraler Aspekt der Verbürgerlichung westlicher Gesellschaften und der Durchsetzung des zugehörigen polaren Geschlechterideals. Ein Umschwung im Bildungswesen in den 70er Jahren ermöglichte den Frauen und Mädchen qualifizierte Abschlüsse an Hochschulen zu erlangen und in wenigen Jahren zogen sie mit den Männern gleich. Einleitung: Emanzipation – ein Wort mit Bedeutung, 2. „In dieser Hinsicht gab es kaum gravierende Unterschiede zur Emanzipation der Frau in der BRD“24, aber Frauen lehnten sich in der DDR nicht gegen Ungerechtigkeiten auf. Frankfurt am Main 1979, S. 12-15
( Log Out / Selbst der Achtstundentag, der den Frauen von der Regierung zugesichert wurde, konnte aber meist nie in die Realität umgesetzt werden. The greatest WordPress.com site in all the land! Im Gegensatz zur BRD in der die Frau vor allem in ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter brillierte, waren die Frauen in der DDR angehalten, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, daher liest man an vielen Stellen auch von einer Doppelbelastung der Frau. Dem braucht man nichts mehr hinzuzufügen: Das sind die Verhältnisse"16 (Alice Schwarzer). Die proletarischen Frauen hingegen sahen diese Frage als soziale an und suchten die Lösung im Sozialismus. 2.4.1 in der BRD
Mit der Niederschlagung der März-Revolution werden in den meisten deutschen Ländern politische Versammlungs- und Vereinigungsverbote für Frauen verhängt. Man wollte die Frau „aus doppelter Unterdrückung und Rechtlosigkeit (als Frau und Ausgebeutete)“19 befreien und der Frau somit die gleichen Möglichkeiten „[...] wie dem Manne geben, [...]“, um „[...]ihre geistigen und körperlichen Fähigkeiten voll zu entfalten und aktiv am gesellschaftlichen Reproduktionsprozeß [!] Der Trend in der heutigen Zeit geht auch dazu über, nicht mehr zu heiraten und eheähnliche Beziehungen zu führen und auch die Scheidungsrate ist in den letzten zehn Jahren drastisch gestiegen. Das nahmen zahlreiche Frauen zum Anlass, um sich gegen das Patriarchat und die Ausbeutung zu wehren. B. wegen des §218. 10 Schneider, Wolfgang: Frauen unterm Hakenkreuz. Vollsitzung begonnen. Rolle der Frau in der NS-Zeit und im 2.Weltkrieg. [1] Gudemann, Wolf – Eckhard (Hrsg. Hälfte des 19. Die Situation der DDR sah dagegen ganz anders aus. Diese eröffnete den Frauen das Wahlrecht und Gleichberechtigung von Männern und Frauen in allen Lebensbereichen. Arbeitsquote BRD 9. Falls sich eine Frau aber für die Karriere entscheidet, wie die aktuelle Situation in Deutschland aussieht, gehen die Geburten zurück und in einem Staat leben mehr Rentner als Kinder geboren werden. Aber an den Arbeitsbedingungen änderte sich wenig und auch nur wenige Frauen sahen in dieser Zeit eine Verbesserung ihrer Lage. Unter dem zahlreich erschienen Publikum ist bemerkenswert die große Beteiligung von Frauen...â DDR-Rundfunk, 27. Louise Otto gibt in Leipzig mit der Frauen-Zeitung âDem Reich der Freiheit werb´ ich Bürgerinnenâ die erste Zeitung der deutschen Frauenbewegung heraus. Der Staat schrieb den Frauen das Denken im sozialistischen Sinne vor. Frauenverbände in der DDR: 1947 wurde in der DDR der erste Frauenbund der DFD (Demokratischer Frauenbund Deutschland) von Elli Schmidt gegründet.